Kongress-Highlights

Keynotes

Zahlreiche renommierte Sprecher aus aller Welt werden den Kongress und das wissenschaftliche Programm bereichern. Prof. Stephen P. Hinshaw (University of California, USA) wird zum Thema "Mental illness, stigma, and families: the new frontier" in der Eröffnungsveranstaltung des Kongresses am 10. April 2019 von 12:15-13:45 Uhr referieren. Prof. Dr. Meyer-Lindenberg (ZI Mannheim) wird am 10. April 2019 von 09:30-11:00 Uhr zum Thema "Risiko und Resilienz: Gen - Umwelt - Interaktion" sprechen. Prof. Dr. Dieter Wolke (University of Warwick, UK) wird am 11. April 2019 von 12:15-13:45 Uhr einen Vortrag zum Thema "Langzeitfolgen des Gleichaltrigen- und Geschwistermobbens: Implikation für psychiatrische Praxis" halten. Am selben Tag von 14:00-15:30 Uhr dürfen wir Frau Prof. Katharina Domschke (Universitätsklinikum Freiburg) mit einem Vortrag zum Thema "Epigenetische Mechanismen: Knotenpunkte im Netz von Nature und Nurture?" begrüßen. Am vorletzten Kongresstag werden Jan K. Buitelaar (Radboud University Nijmegen, NL) von 10:15-11:45 Uhr zum Thema "Personalisierte Medizin - precision medicine" und Tomás Paus (University of Toronto, CA) von 14:00-15:30 Uhr zum Thema "Population neuroscience of the developing brain" sprechen. Am 13. April 2019 wird es von 10:15-11:45 Uhr eine weitere Keynote zum Thema "Herausforderungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie im gesellschaftlichen Wandel: Dazugehören ermöglichen" von Prof. Jörg M. Fegert (Universitätsklinikum Ulm) geben. Übersicht der Keynotes

Science Slam

„Wissenschaft unterhaltsam“ – dieses Motto wird Programm, wenn sich sieben ExpertInnen beim „Science Slam“ messen. Jede/r SlammerIn hat 10 Minuten Zeit, um das Publikum von sich zu überzeugen. Powerpoint-Präsentationen, Experimente, Team-Vorträge – hier ist alles erlaubt! Am Ende entscheidet das Publikum durch seinen Applaus, wem den Spagat zwischen Unterhaltung und exakter Wissenschaft am besten gelungen ist. An den Start gehen Dr. Alexander Häge (ZI Mannheim), Dr. Luise Poustka (Uni Göttingen), Prof. Paul Plener (MedUni Wien), Prof. Philipp Koch (ZI Mannheim), Dr. Heike Tost (ZI Mannheim), Prof. Marcel Romanos (Uniklinik Würzburg) und Prof. Eva Möhler (Uniklinik Heidelberg). Erfahren Sie mehr

Pro-/Con-Debatten

Es darf diskutiert werden – zunächst auf der Bühne. Dort debattieren ausgewiesene ExpertInnen zu Themen, über die Uneinigkeit herrscht in Forschung und Gesellschaft. „Selbstoptimierung – Allmachtsphantasien oder das Leben als Start-Update?“ fragen sich Prof. Gerd Lehmkuhl und Prof. Henning Flechtner. Um die Frage „Big Data – Hype oder Riesenchance für die KJP?“ geht es bei Prof. Chris Correll und Prof. Andreas Meyer-Lindenberg. Ist die digitale Unterstützung von Psychotherapien eine echte Unterstützung oder doch nur ein Hype? Darüber streiten wortgewaltig Prof. Manfred Döpfner und Prof. Martin Holtmann. „Eigenbestimmung statt Zwang? – das Oszillieren der Kinder- und Jugendpsychiatrie“ ist das klangvolle Debatten-Thema von Prof. Veit Rössner und Dr. Louise Poustka Über Sinn und Unsinn von Leitlinien diskutieren Prof. Henning Flechtner und Prof. Gerd Schulte-Körne. Erfahren Sie mehr

Einladungsprogramm

  1. DGKJP Version
  2. BAG Version