Dazugehören! Bessere Teilhabe für traumatisierte und psychisch belastete Kinder und Jugendliche


Programmschwerpunkte

  • Inklusion, Teilhabebeeinträchtigung
  • Trauma und Traumafolgen
    - Adverse Childhood Experience (ACE)
    - Flüchtlinge
    - Therapie
  • Bedeutung von Klassifikationssystemen in der Wissenschaft (DSM-5 und ICD-11)
  • Leitlinien
  • Innovative Behandlungsformen
  • Psychopharmakologie
  • Interdisziplinäre und sektorübergreifende Zusammenarbeit

Aktuelle Informationen rund um den Kongress

Im neuen Kongressflyer, der anlässlich des DGPPN Kongresses (23. - 26. November 2016 in Berlin) veröffentlicht wurde, finden Sie eine Übersicht der Kongress-Highlights und anderer wichtiger Veranstaltungen des wissenschaftlichen Programms. Auch auf den UNICEF-Tag am 25. März 2017 und das Curriculum "Entwicklungspsychopharmokologie" am 21. März 2017 wird hingewiesen.

Klicken Sie hier, um sich den Kongressflyer als PDF herunterzuladen.


Hightlights des wissenschaftlichen Programms

Gemeinsames Symposium DGPPN / DGKJP: Psychische Erkrankungen in der Transition zwischen Jugend- und Erwachsenenalter
Vorsitz: Iris Hauth, Tobias Banaschewski
Referenten: Harald J. Freyberger, Franz Resch, Christian Schmahl, Anne Karow

Versorgungssituation der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Deutschland, der Schweiz und Österreich – Status quo, gesundheitspolitische Planung und Ausblick
Vorsitz: Tobias Banaschewski, Alain Di Gallo
Referenten: Andreas Karwautz, Hélène Beutler, Tobias Banaschewski

Änderung der Psychotherapie-Richtlinie: Perspektiven für die interdisziplinäre Zusammenarbeit (Symposium gemeinsam mit der Bundespsychotherapeutenkammer)
Vorsitz: Peter Lehndorfer, Kerstin Konrad
Referenten: Peter Lehndorfer, Christa Schaff, Jörg Hermann

Jugendhilfe und KJP – Kooperation und gemeinsame Aufgaben (Symposium gemeinsam mit der AGJ)
Vorsitz: Thomas Meysen, Michael Kölch
Referenten: Thomas Meysen, Christine Gerber, Michael Kölch, Gundolf Berg

Schnittstellen der Pädiatrie und Kinder- und Jugendpsychiatrie in der ambulanten und stationären Versorgung (Symposium gemeinsam mit der DGKJ)
Vorsitz: Ertan Mayatepek, Tobias Banaschewski
Referenten: Knut Brockmann, Renate Schepker, Guido Bürk, Gundolf Berg

Kinderpsychosomatik in Gemeinsamkeit oder Konkurrenz zwischen Kinderheilkunde und Kinder- undJugendpsychiatrie und –psychotherapie
Vorsitz: Karl-Josef Eßer, Renate Schepker
Referenten: Christian Fricke, Guido Bürk, Ronald G. Schmid, Renate Schepker

Short and long term consequences of childhood traumatization
Referent: Martin H. Teicher

The impact of psychological trauma in flight situations
Referent: Martin H. Teicher

Die Behandlung eines Kindes: Inhalt, Ausübung und Grenzen der elterlichen Sorge
Referentin: Isabell Götz (Präsidentin des Familiengerichtstags)
Diskutanten: Michael Brünger und Ludwig Salgo

Treatment of NSSI
Referent: Dennis Ougrin

The phenomenon of school bullying: historical glimpses and basic facts
Referent: Dan Olweus

Zukunft mit Kindern, Zukunft für Kinder
Referent: Hans Bertram, Berlin

Störung des Sozialverhaltens
Referentin: Christina Stadler, Basel (Schweiz)

ADHS
Referent: Manfred Döpfner, Köln

Nicht-Suizidales Selbstverletzendes Verhalten (NSSV)
Referent: Paul Plener, Ulm

Suizidalität
Referentin: Katja Becker, Marburg

Autismusdiagnostik
Referentin: Christine Freitag, Frankfurt am Main

Research Domain Criteria versus Krankheitsentitäten
Diskutanten: Michael Rapp und Benedetto Vitiello


Steckt hinter der Störung des Sozialverhaltens häufig eine Traumafolgestörung?
Diskutanten: Marc Schmid und Manfred Döpfner


Schadet Handy und Internetnutzung Kindern und Jugendlichen?
Diskutanten: Manfred Spitzer und Paulus Hochgatterer

Depression und Angst im Vorschulalter
Referent: Kai von Klitzing, Leipzig

Nichtmedikamentöse Behandlung von ADHS
Referent: Martin Holtmann, Hamm

Tic / Tourette
Referent: Veit Roessner, Dresden

Pathologische Mediennutzung
Referent: Tobias Renner, Tübingen

Adipositas
Referent: Johannes Hebebrand, Essen

Entwicklungstrajektorien von Angststörungen
Referent: Marcel Romanos, Würzburg

Wie gut helfen Hilfen zur Erziehung? Ein Fokus auf die Situation von Pflege- und Heimkindern
Referentin: Sabine Walper, München

Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter: aktuelle Paradigmenwechsel und interdisziplinäre Herausforderungen
Referent: Georg Romer, Münster

Neurophysiologisch begründete Diagnostik und Therapie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Referent: Stephan Bender, Köln

Borderline-Persönlichkeitsstörungen im Jugendalter – von der Entwicklungspsychopathologie zur Frühintervention
Referent: Michael Kaess, Heidelberg

Bestandsaufnahme der Versorgung psychisch kranker Kinder in Deutschland
Referent: Michael Kölch, Neuruppin

Perspektiven in bildgebenden Verfahren in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Referentin: Kerstin Konrad, Aachen

Lebensqualität
Referent: Hans-Henning Flechtner, Magdeburg

Umsetzung der S3-Leitlinie zur Diagnostik und Förderung bei der LRS in Schule und klinischer Praxis
Referent: Gerd Schulte-Körne, München

Die Rolle der Heilberufe im Kinderschutz
Referent: Jörg M. Fegert, Ulm

Akut-Kinder- und Jugendpsychiatrie
Referent: Paul Plener, Ulm

Aktueller Stand der Leitlinien und Behandlungsempfehlungen für Zwangsstörungen: Bedeutung für die Kinder- und Jugendpsychiatrie
Referentin: Susanne Walitza, Zürich (Schweiz)

Früherkennung und Frühbehandlung schizophrener Psychosen
Referent: Franz Resch, Heidelberg

Aspekte der forensischen Kinder- und Jugendpsychiatrie
Referent: Häßler Frank, Rostock

Neue Entwicklungen in der Behandlung der jugendlichen Anorexia nervosa (AN) - State of the Art 2017
Referent: Beate Herpertz-Dahlmann, Aachen

Schatten und Licht: die Geschichte der Kinder-und Jugendpsychiatrie an der Philipps-Universität Marburg
Vorsitz: Martin Schmidt, Mannheim
Referent: Helmut Remschmidt, Marburg

Vor- und Gründungsgeschichte des Faches in der Zeit des Nationalsozialismus und den Nachkriegsjahren
Vorsitz: Bundesministerin a.D. Christine Bergmann, Berlin; Jörg M. Fegert, Ulm
Referent: Heiner Fangerau, Düsseldorf


Tracks und Topics der wissenschaftlichen Beiträge

Symposien müssen bei der Online-Beiragseinreichung einem der folgenden Tracks zugeordnet werden:

  • Wissenschaft allgemein
  • Inklusion und Teilhabe
  • Trauma und Traumafolgen
  • Patientenrechte, Zwang, Geschichte
  • Begleitete und unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Wissenschaftliche Beiträge können du den folgenden Topics eingereicht werden:

  • ADHS
  • Adoleszenz
  • Andere Behandlungsformen
  • Andere externalisierende Störungen
  • Andere internalisierende Störungen
  • Andere Kooperationsformen
  • Andere psychische Störungen
  • Angststörungen
  • Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • Ausscheidungsstörungen
  • Autismus, tiefgreifende Entwicklungsstörungen
  • Bindungsstörungen
  • Chronobiologie
  • Depression
  • Diagnostik
  • E-Learning
  • Eltern, Elternarbeit
  • Eltern-Kind-Interaktion
  • Entgeltsystem
  • Entwicklungsstörungen
  • Epidemiologie
  • Essstörungen
  • Familienrecht
  • Fetales Alkoholsyndrom
  • Forensik
  • Frühe Hilfen
  • Geistige Behinderung, Intelligenzminderung
  • Genetik, Epigenetik
  • Geschichte
  • Geschlechtsidentität
  • Inklusion
  • Jugendhilfe
  • Kinder psychisch kranker Eltern
  • Kinderschutz (Vernachlässigung, Misshandlung, Missbrauch)
  • Kleinkind- und Vorschulalter
  • Leitlinien
  • Mediennutzung
  • Migration
  • Minderjährige Flüchtlinge (begleitet, unbeleitet)
  • Mobbing, Cybermobbing, Online Grooming
  • Mutismus
  • Neurobiologie
  • Neuropsychologie
  • Nicht-suizidales selbstverletzendes Verhalten
  • Notfälle (akut kinder- und jugendpsychiatrisch)
  • Partizipation und Patientenrechte
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Pflegekinder
  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
  • Prävention
  • Psychopathologie
  • Psychopharmakologie
  • Psychosen
  • Psychosomatik
  • Psychotherapie
  • Risikofaktoren
  • Schule
  • Schutzkozepte in Institutionen
  • Sexualität
  • Sinnesstörungen
  • Somatoforme Störungen
  • Sozialpsychiatrie
  • Störung des Sozialverhaltens
  • Suchtstörungen
  • Suizidalität
  • Systemische Therapie, multisystemische Therapie
  • Teilleistungsstörungen
  • Tic-Störungen
  • Transgenerationale Forschung
  • Transition
  • Traumafolgen (psychisch, physisch)
  • Vernetzung
  • Versorgungsforschung
  • Webbasierte Trainings und Diagnostik
  • Zwang (Zwangsmaßnahmen, geschlossene Unterbringung)
  • Zwangsstörung